Antragstellung

Projektförderungen müssen 4 Wochen vor Projektbeginn beantragt und im Vorfeld mit der Koordinierungs- und Fachstelle abgestimmt werden.

Kleinere Projekte können bis zu einer Fördersumme von 400 Euro ganzjährig als Mikroprojekte beantragt werden.
Projekte über 400 Euro müssen als Einzelprojekte vom Begleitausschuss bewilligt werden. Das Gremium trifft sich vor Quartalsbeginn, daher sind Fristen zur Antragstellung 2018 vorgesehen.

Die Fristen für Projekte über 400 Euro sind:
28. Februar 2018 für Projekte, die im April/Mai/Juni beginnen,
31. Mai 2018 für Projekte, die im Juli/August/September beginnen,
31. August 2018 für Projekte, die im Oktober/November/Dezember beginnen,
30. November 2018 für Projekte, die im Januar/Februar/März 2019 beginnen.

Antragsformulare:

Zudem einige Arbeitshilfen:

 

Projektantrag „Demokratie leben!“ - Leitfaden

 Bitte beachten Sie, bevor Sie einen Antrag stellen:

- die Einhaltung der Antragsfrist und lesen Sie den Antragsleitfaden durch

- den Antrag vorab per E-Mail im Word-Format bei der Koordinierungs- und Fachstelle einzureichen (Bei Fragen setzen Sie sich mit der Koordinierungs- und Fachstelle in Verbindung.)

- es besteht kein Anspruch auf Erhalt der Mittel; Ihre Anfrage wird geprüft und auf Grundlage der Projektziele bewertet und entschieden

Ist meine Projektidee überhaupt förderfähig? Dafür müssen folgende Grundvoraussetzungen erfüllt werden:

1) Übereinstimmung mit den Zielen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit"

Das Programm will ziviles Engagement und demokratisches Verhalten fördern. Es unterstützt insbesondere Projekte, die gegen Rechtsextremismus und Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie z. B. Rassismus und Antisemitismus arbeiten. Auch präventive Arbeit gegen religiös legitimierter Gewalt, Hass und politischer Radikalisierung kann gefördert werden. Der Fokus liegt hier auf Präventions- und Begegnungsprojekten.

2)  Übereinstimmung mit den Zielen der Partnerschaft für Demokratie Altmarkkreis Salzwedel:

Bitte beziehen Sie sich in Ihrem Antrag darauf, welche Ziele mit Ihrem Projekt erreicht werden können. Die Ziele können Sie auf http://www.vfb-saw.de/demokratie/ziele ansehen.

3) Initiativcharakter

Das Projekt muss einen eindeutigen Projektcharakter haben. Das heißt, es sollte sich um eine neue, auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtete, zeitlich begrenzte Aktivität handeln, die außerhalb der eigentlichen Alltagsarbeit stattfindet. Die Förderung soll ermöglichen, Projekte anzustoßen, die nach Ablauf der Förderung Wege gefunden haben sollen, um sich selbst zu tragen.

4) Förderfähige Kosten

Denken Sie schon beim Ausfüllen des Finanzplans an eine möglichst transparente und übersichtliche Darstellung, an der sich dann im Anschluss auch Ihre Abrechnung orientiert.

Förderfähige Kosten sind z. B.:
- Reisekosten und Kosten für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
- Honorare auf der Basis eines Honorarvertrages
- Raummieten und Mietnebenkosten anteilig für das Einzelprojekt
- Kosten für Mietleasing
- Kosten für Unterkunft und Verpflegung (unter Beachtung des geringst möglichen Aufwands)
- Porto- und Telekommunikationskosten
- Kosten für Büro-, Arbeits- und Informationsmaterial / Nutzungsgebühren
- Geringfügige Wirtschaftsgüter (max. im Wert von 410 Euro netto)
- Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit

Bei Fragen oder Unsicherheiten steht Ihnen die Koordinierungs- und Fachstelle zur Verfügung. Sie können auch gern einen Termin vereinbaren, um gemeinsam den Antrag von Anfang an in die richtige Richtung zu entwickeln.

Kontakt

Koordinierungs- und Fachstelle
Verein zur Förderung der beruflichen Bildung in der Region Altmark West e.V.
Alte Pumpe 11
29410 Salzwedel

Ihre Ansprechpartnerinnen

Anna Stein
Telefon: 03901 30149-15
Larissa Lüdeke

Telefon: 03901 30149-0

E-Mail:demokratie(at)vfb-saw.de
Fax: 03901 30149-40